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Florian Drexler

Regisseur & Autor

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BEING
KARL DIETER

Eine Musiktheater-Performance

„Der Oscar-prämierte Kultfilm „Das Leben ist schön“ hat eine Fortsetzung bekommen, möchte man meinen, wenn man Thomas Wally in „Being Karl Dieter“ sieht.”

Die Presse

BESCHREIBUNG 

In „Being Karl Dieter‘”geht es um ein fiktives Werk mit Bezügen zu ebenfalls fiktiven Texten von Thomas Mann, Haruki Murakami und Virginia Woolf. Werk und Analyse verschwimmen; doppelte Böden, Spiegelungen und kleine Verschiebungen erzeugen immer neue Perspektiven.

Der präzise gestaltete Rahmen ermöglicht es Thomas Wally, in seiner Dreifachrolle als Komponist, Darsteller und Conférencier das Publikum mit Leichtigkeit durch die wechselnden Ebenen des Abends zu führen.

REGIE 

Florian Drexler

BESETZUNG

​Flöte: Thomas Frey . Klarinette: Theresa Dinkhauser .  Fagott:  Matthew Smith . Saxophon:  Clemens Salesny . Trompete: Damaris Richerts . Posaune: Till Künkler . Schlagwerk: Raphael Meinhart . Klavier: Michael Tiefenbacher Violine: Alyona, Pynzenyk .Viola: Flora Geißelbrecht . Violoncello: Maiken Beer . Kontrabass: Manuel Mayr

Sprecher: Thomas Wally . Dirigat: Xizi Wang .  Klangregie: Werner Angerer . Lichtdesign: Jan Maria Lukas . Regie: Florian Drexler . Foto: Ronja Elina Kappl

​URAUFFÜHRUNG 2025

Klangspuren,  Innsbruck | ORF Tirol, Studio 3

WIEN PREMIERE

Musiktheatertage Wien, MUTH

 

Eine Produktion von Studio Dan in Kooperation mit MuTh, Musiktheatertage Wien und Klangspuren Schwaz.

WIEN
0815

Ein Episoden-Film
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"Die Serie zieht aus der notwendigen Reduktion viel Authentizität, Charme und Unbeschwertheit. Mikrodramen statt Plottwists, warmes Licht, intime Kameraführung, ungekünstelte Dialoge, leiser Humor durchziehen die Miniserie." 

Der Standard

BESCHREIBUNG

Wien0815 entstand als coronabedingte Zusammenarbeit von Sophie Bösker, die sich in ihren Filmarbeiten mit der Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion beschäftigt, und Florian Drexler, der während der Pandemie nach einer Form suchte, seine experimentellen und sozialpolitischen Theaterarbeiten sichtbar zu machen. Daraus entwickelte sich ein halbdokumentarischer Episodenfilm, der unterschiedliche Künstler:innen „zu Bild kommen lässt“ und mit verschiedenen Filmformaten spielt.

Die Verbindung der Figuren ist lose; das Licht weich, die Dialoge flüchtig. Die Stille der Lockdowns legt sich über die Stadt, während das Leben 0-8-15-mäßig dahinschnurrt. Aus Alltäglichkeit entstehen kleine Momente von Trost, Zärtlichkeit und Rücksicht – eine leise Hommage an Wien und das Leben in der Pandemie.

TEXT & PRODUKTION

Florian Drexler & Sophie Bösker 

Episoden-Film, 6 Episoden 9-15 Minuten/ Österreich 2024

Regie: Sophie Bösker . Kamera: Nepomuk Bösker

www.joyn.at/serien/wien-0815

Gefördert vom Bundesministerium für Kunst, Kultur und Sport.

PORTFOLIO

alles ist irgendwas

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