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PRESSESTIMMEN

BEING KARL DIETER

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„Der Oscar-prämierte Kultfilm „Das Leben ist schön“ hat eine Fortsetzung bekommen, möchte man meinen, wenn man Thomas Wally in „Being Karl Dieter“ sieht.”

Die Presse

 

„Sprache und Komposition, Analyse und Klangbeispiel sind in der abendfüllenden Musiktheater-Performance auf virtuose Weise verzahnt und synchronisiert.”

Der Standard

 

„Der Abend mit dieser abwegigen Idee war witzig, aberwitzig und abgründig.”

Kronen Zeitung

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HAMED UND SHERIFA

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„Das Spiel der Genderperformance nach Butler sticht hier durch die Labels der Rollen, aber zugleich durch die Schauspielkunst hervor. (...) Im Kern betont die Inszenierung: Der Mensch ist, was zählt.”

Die Deutsche Bühne​​

 

„Nicht nur will der Abend gegen Sexismus angehen, sondern unter anderem auch eine Lanze für Queerness brechen.”

Der Standard

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MEHLTAU

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„Aberwitzig: Die digitale Vermessung 

des Menschen” 

Der Falter

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„Düsteres Zukunftsszenario im 

Theater Brett” 

Ö1

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„Gezeichnet wird das Bild einer Spaßkultur, in der zwar Authentizität gefordert, aber letztendlich nach dem Geschmack des Marktes gehandelt wird […] Revolver hat er schussbereit. Die Revolution erfolgt letztendlich mit Gewalt. Der Preis: ein hoher. Diskussionsbedürftig.” 

Die Kulturfüchsin

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„Das Spiel des jungen Teams rund um Gleichschaltung, Hoffnung, Illusionen und zerplatzte Träume beeindruckt nicht nur durch seine mehrfachen Deutungsebenen. Es tut letztlich das, was jedes gute Theaterstück tut – es geht zu Herzen. Wobei keine virtuellen gemeint sind.“

European Cultural News

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WIEN 0815

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„So unverblümt und authentisch hat schon lange kein österreichischer Film das Lebensgefühl junger Menschen in Wien gezeigt.“

FSM

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„Die Serie zieht aus der notwendigen Reduktion viel Authentizität, Charme und Unbeschwertheit. Mikrodramen statt Plottwists, warmes Licht, intime Kameraführung, ungekünstelte Dialoge, leiser Humor durchziehen die Miniserie."

Die Salzburger Nachrichten

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„Die ursprünglich als Theaterstück konzipierte sechsteilige Low-Budget-Serie wirft einen humorvoll-ungekünstelten Blick auf das Leben junger Großstädter”

Der Standard

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„Eine kurzweilige Mischung und eine Ode an die Stadt Wien.”

Der Augustin

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